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Gute Noten für at-home baubiologie

Die im bundesweiten Beraterverbund at-home baubiologie zusammengeschlossenen Baubiologischen Standortexperten sind mit den Leistungen der Unternehmenszentrale zufrieden. Dies ist das Ergebnis einer anonymen Befragung der Standortexperten durch „Qualifaction Franchise“. Der Online-Dienst bewertet Franchise-Systeme anhand der Aussagen der im System zusammengeschlossenen Franchisenehmer. Mit einer Gesamtnote von 2,1 schloss at-home insgesamt gut ab.

Als besonders positiv bewerteten die Befragten den offenen Erfahrungsaustausch innerhalb von at-home baubiologie (Note 1,5) und die Möglichkeit, durch eigene Ideen und Anregungen das gesamte System selbst mitgestalten zu können (Note 2,0). Auch für die „Ausgewogenheit von Rechten und Pflichten“ vergaben die Teilnehmer der Befragung mit 1,9 eine überaus positive Note. Nachholbedarf hat at-home baubiologie nach Meinung der Franchisenehmer vor allem im Bereich der Markenbekanntheit, die nur mit 3,5 bewertet wurde. Dennoch würden 94 % der aktuellen Franchisenehmer Interessenten, die an sie herantreten, eine Mitgliedschaft im Verbund empfehlen.

Annemarie Heuer, Gründerin und Leiterin von at-home baubiologie, freute sich über die positive Bewertung durch ihre Lizenznehmer. Gleichzeitig sieht sie in den Ergebnissen auch einen Ansporn, um an den Angeboten der Systemzentrale weiter zu feilen. Dabei möchte sie auch die Partner ins Boot holen. „Obwohl at-home mittlerweile in allen Teilen Deutschlands vertreten sind, sind wir natürlich doch ein vergleichsweise kleines System. Um so wichtiger ist es, dass unsere Partner uns mitteilen, wie und wo wir sie noch besser unterstützen können.“ Beim nächsten Partnertreffen der Baubiologischen Standortexperten im November werde die Befragung durch „Qualification Franchise“ deshalb ein Thema sein.

Zuvor präsentiert sich at-home baubiologie im Rahmen eines Franchise-Infotages Interessenten an einer Franchise-Partnerschaft. Wer sich über seine Chancen als Partner von at-home informieren möchte, hat am Samstag, 5. November 2011, dazu die Gelegenheit. Der Infotag von 12.00 bis 19.00 Uhr findet in der Systemzentrale in Horstmar bei Münster statt. Anmeldungen dazu sind telefonisch unter 02558/986522 möglich. Im Internet informiert at-home baubiologie unter www.at-home.de und www.athome-franchise.de.

at-home baubiologie ist auf dem Wachstumsmarkt der baubiologischen Gesundheitsdienstleistung tätig. Häuser und Wohnungen – vorrangig die Schlafplätze – werden auf natürliche und technische Strahlenfelder untersucht, störungsfreie Rückzugszonen werden gefunden oder durch Abschirmung geschaffen. Dabei bedient sich at-home gleichermaßen radiästhetischer Methoden sowie physikalischer Messtechnik.

Elektrosmog: Wenn’s beim Nachbarn funkt

Modernes Stadtleben: Viele Häuser, viele Wohnungen, alles dicht an dicht. Doch wer weiß schon, welche Funktechnik der Nachbar nur eine Wand entfernt einsetzt.

“Wissen Sie eigentlich, was ihr Nachbar treibt, wenn Sie gerade schlafen? Es interessiert Sie nicht? Das sollte es aber! Denn die Gewohnheiten ihres Nachbarn können direkten Einfluss auf ihre Gesundheit haben. Vielleicht sollten Sie mit ihm darüber reden!”

Diesen gut gemeinten und gar nicht schlüpfrigen Rat geben die Baubiologischen Standortexperten von at-home baubiologie in letzter Zeit immer häufiger, nachdem sie im Kundenauftrag Wohnungen auf unsichtbare Störstrahlung untersucht haben. Denn nicht selten stellen sie fest, dass gesundheitsbewusst lebende Menschen zwar bereits einiges im eigenen Lebensumfeld getan haben, um die Belastung durch Elektrosmog zu minimieren. Doch in Wohnungen in Mehrfamilienhäusern ist man auch darauf angewiesen, dass die Lebensweise des Nachbarn die eigenen Erfolge im Kampf um ein unbelastetes Leben nicht direkt wieder zerstört.

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Live-Vortragsreihe im Internet

Im Rahmen der Aufklärungskampagne „Gesundes Haus – gesunder Mensch“ geht at-home baubiologie neue Wege. Um auch Interessenten, die nicht an den beinahe täglich irgendwo ein Deutschland stattfindenden Informationsvorträgen teilnehmen können, zu erreichen, starteten die Baubiologischen Standortexperten eine Live-Vortragsreihe im Internet. Bereits am kommenden Donnerstag, 26. Mai, findet um 20.00 Uhr das nächste „Webinar“ der Reihe statt.
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Greift Elektrosmog auch Bäume an?

Eine Nachricht aus der niederländischen Stadt Alphen aan den Rijn sorgt derzeit im Internet für Furore. Wissenschaftler aus den Niederlanden wollen herausgefunden haben, dass ein höheres Aufkommen an elektromagnetischer Strahlung – wie es u.a. durch Mobilfunk-Systemen und WLAN-Netzwerke entsteht – negative Auswirkungen auf Bäume hat. Auslöser war, dass die niederländische Kommune erhebliche Baumschäden im eigenen Bestand festgestellt hat, deren Ursache man sich nicht erklären konnte. In nahe gelegenenen Waldgebieten sei hingegen alles in bester Ordnung. Dass die Funkstrahlung als Ursache der Probleme angenommen wird, liegt daran, dass diese sich als einer der wenigen Umwelteinflüsse in den letzten Jahren deutlich gesteigert hat, während andere schädliche Faktoren eher reduziert wurden.

Funkstandard TETRA steht in der Kritik

Baubiologischer Standortexperte Reinhard MewesEin interessanter Vortragsabend erwartet am morgigen Donnerstag, 25. November, Besucher der Freien Waldorfschule in Schwäbisch Hall (Teurerweg 2). Im “Großen Eurythmiesaal” wird der Baubiologische Standortexperte Reinhard Mewes ab 20.00 Uhr unter anderem neue Erkenntnisse zu möglichen Gesundheitsgefahren durch den neuen Polizeifunk TETRA, der aktuell im Landkreis Schwäbisch Hall aufgebaut wird, diskutieren. Doch Mewes wird nicht nur auf dieses brisante Thema eingehen. Vielmehr wird er darstellen, dass Elektrosmog in unserem Lebensumfeld allgegenwärtig ist. Viele Menschen haben den “Mobilfunkmasten im eigenen Haus” in Form von DECT-Telefonen und WLAN. Im Vortrag erfahren die Besucher deshalb auch, wie sie sich vor Elektrosmog in den eigenen vier Wänden mit einfachen Mitteln schützen können. Reinhard Mewes informiert im Internet unter www.mewes-at-home.de.

Tagung der Baubiologen von at-home

In Horstmar bei Münster trafen sich am Wochenende die Baubiologischen Standortexperten von at-home baubiologie. Beim Herbstmeeting, einem dreitägigen Fachseminar, standen neben dem Erfahrungsaustausch auch Fortbildungen auf dem Programm. at-home lädt seine Partner drei Mal im Jahr zu mehrtägigen Fachfortbildungen ein. Die Baubiologischen Standortexperten erhalten so die Möglichkeit, ihr umfassendes Wissen um die Wechselwirkungen zwischen Erdstrahlung, Wasseradern und Elektrosmog mit dem menschlichen Wohlbefinden stetig zu vertiefen. Denn auch wenn die Radiästhesie eine Messtechnik ist, die auf Jahrhunderte altem Menscheitswissen basiert, bedeutet das nicht, dass es nicht ständig neue Entwicklungen im Bereich der Abschirmung gibt. Die regelmäßigen Fortbildungen, die in dieser Form nur ein Verbund wie at-home baubiologie anbieten kann, sichern somit die Qualität der Dienstleistung ganz im Sinne der vielen Kunden in ganz Deutschland.

Bauen ohne Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog

Der Bau eines Hauses – aber auch die Renovierung bzw. der Umbau einer bestehenden Bausubstanz – ist eine Aufgabe, die mit großen finanziellen Belastungen für den Bauherren verbunden ist. Nur wenige Familien bauen in ihrem Leben mehr als ein Eigenheim. In der Regel ist der Bau der eigenen vier Wände also ein einmaliges Ereignis. Das eigene Heim sollte dementsprechend perfekt sein. Eine Baubegleitung durch einen Baubiologischen Standortberater von „at-home baubiologie“ kann dabei helfen, das lang ersehnte Eigenheim zu dem zu machen, was es sein sollte: ein sicherer Rückzugsort für alle Bewohner. Wichtige Informationen für Bauherren enthält die neue Infoschrift “Das gesunde Haus”. Der Info-Folder erklärt, welche Möglichkleiten zur Abschirmung von Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog beim Bau eines Hauses existieren und wie diese kostengünstig umgesetzt werden können. Die Informationsschrift kann gratis auf www.at-home.de angefordert werden.

Heizdecken vor dem Schlafengehen ausschalten!

Die Tage werden nicht nur immer kürzer, die Nächte werden auch immer kälter. Der Winter steht vor der Tür. Angesichts steigender Energiekosten suchen deshalb viele Verbraucher nach Möglichkeiten, die Heizkosten zu senken. Im Schlafzimmer wird dabei immer zuerst gespart. Und in der Tat muss ein Zimmer, dass in der Regel nur nachts bewohnt wird, auch wirklich nicht 24 Stunden am Tag voll beheizt werden. Für einen entspannenden Schlaf ist es sogar von Vorteil, wenn es im Schlafzimmer ein paar Grad kühler ist, als in den anderen Räumen der Wohnung.

Jedoch kann man hier auch am falschen Ende sparen. Die elektrische Heizdecke – eigentlich ja schon fast ein Relikt aus Großmutters Zeiten – feiert derzeit ein Comeback, verspricht sie doch ein so “richtig schön muckelig warmes” Bett. Dagegen ist im Prinzip auch nichts einzuwenden, jedoch sollten Sie immer daran denken, die Heizdecke dann auszuschalten, sobald Sie sich ins Bett legen. Die Restwärme können Sie natürlich noch nutzen, aber keinesfalls sollte die elektrische Heizdecke eingeschaltet sein, wenn Sie sich zu ihr in die Schlafstätte legen. Wer auf einer eingeschalteten Heizecke liegt, setzt seinen Körper buchstäblich unter Strom! Die Belastung auf einer eingeschalteten Heizdecke ist so hoch, dass sogar eine kleine Glühlampe erstrahlt, wenn Sie sie in der Hand halten. Sie glauben das nicht? Dann besuchen Sie doch einen unserer Info-Vorträge in ganz Deutschland, in denen wir genau das vor Publikum demonstrieren.

Übrigens: Es gibt auch noch andere Gründe, die gegen die Verwendung einer elektrischen Heizdecke sprechen. Lesen Sie hier, was einer ehemaligen Heizdecken-Verwenderin passiert ist.

Warnung vor unseriösen Abschirm-Produkten

Als Baubiologen, die dem deutschlandweiten Netzwerk von at-home baubiologie angeschlossen sind, werden wir häufig von Anbietern sehr fraglicher Abschirmprodukte angesprochen. Diese Hersteller hoffen, dass wir ihre “Harmonisierer” verkaufen und durch die Aussicht auf satte Provisionen unsere Grundsätze über Bord werfen. Sollten Sie ein Hersteller eines “Wundergerätes” sein, das aus “schlechtem Elektrosmog” ganz einfach “heilsamen Elektrosmog” macht, oder aus einer “schädlichen Wasserader” wie durch Wunderhand eine “heilsame Wasserader”, ersparen Sie es sich und uns, bei at-home zwecks einer Vertriebspartnerschaft vorstellig zu werden. Es bringt nichts! Wir setzen nur Produkte zur Abschirmung ein, die wie zuvor auf Herz und Nieren geprüft haben. Wir wissen: Strahlung kann nur abgeschirmt, aber niemals umgewandelt oder harmonisiert werden!

Manchmal kommen wir im Rahmen unserer Untersuchungen in Häuser und Wohnungen, in denen wir sogar ganz und gar “gruselige” Funde machen. Magnetfelddecken sind ein solcher “Gruselfund”. Wir tun alles dafür, dass der Schlafplatz unserer Kunden so störungsfrei wie möglich ist, und dann kommen Geschäftemacher und legen diesen Menschen, die oft seit Jahren unter Schlafstörungen, unruhigen Beinen, nächtlichem Harndrang etc. leiden, ganz bewusst eine neue Strahlungsquelle ins Bett. Das ist nicht nur dreist, das ist einfach unverantwortlich!

Unglaublich sind auch die Metoden, wie diese Wundermittel oftmals vertrieben werden. Wir konnten es zunächst gar nicht glauben, aber unsere Kunden haben es gleich mehrfach Folgendes berichtet: Angelockt durch ein Gewinnspiel werden arglose Menschen zu einer Ausflugsfahrt ins Ausland animiert. Bei einer Veranstaltung während dieser Fahrt werden dann Magnetfelddecken verkauft, die angeblich wahre Wunder wirken sollen. Die Teilnehmer dieser Veranstaltungen haben in der Regel ein Durchschnittsalter von weit über 50 Jahren. Sie wissen sicherlich, wie man derartige Verkaufspraktiken nennt und was davon zu halten ist…

Unser dringender Appell lautet deshalb: Kaufen Sie niemals Abschirmprodukte ohne vorherige fachmännische Untersuchung durch einen ausgebildeten Baubiologischen Standortexperten! Es gibt kein Wunder-Produkt und selbst Abschirmprodukte, die richtig eingesetzt wirksam sind, können falsch angewendet die Belastung extrem verstärken!

Baubiologische Standortexpertin Birgit PfaffViele Menschen leiden heute unter Schlafstörungen, unruhigen Beinen oder nächtlichem Harndrang. Oft ist die Schulmedizin mit diesen Leiden überfordert. Die Erfahrung der Baubiologischen Standortexperten hat gezeigt, dass bei diesen Menschen sehr oft eine Störstrahlenbelastung am Schlafplatz vorliegt. Durch Beseitigung dieser Belastung können die Ursachen ausgeschaltet werden, die einer wirkungsvollen Therapie im Wege stehen. Wer mehr über dieses Thema erfahren möchte, besucht am kommenden Dienstag, 23. November 2010, den Vortrag der Baubiologischen Standortexpertin Birgit Pfaff in Waren an der Müritz. Im “Haus des Gastes” am “Neuen Markt” lädt die um 18.30 Uhr zu einem Informationsabend mit dem Thema “Schlafstörungen? Unruhige Beine? Nächtlicher Harndrang? Was kann man tun?” ein. Im Internet informiert Birgit Pfaff auch außerhalb des Vortrages mit einer eigenen Infoseite.

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